Unterstützt von der Adalbert-Raps-Stiftung haben Forscherinnen und Forscher der Universität Bayreuth einen Leitfaden für innovative Lebensmittelproduzenten erarbeitet: Unter Leitung von Kai Purnhagen wurde das EU-Regelungsumfeld für Produkte, die aus Pilzen und Pilzmyzel gewonnen werden, untersucht. Das Team des Lehrstuhls für Lebensmittelrecht der Fakultät für Lebenswissenschaften hat gemeinsam mit der Forschungsstelle für Deutsches und Europäisches Lebensmittelrecht an der Uni Bayreuth im Rahmen dieses Projekts auch Lücken im EU-Recht aufgezeigt.

"Innovative Lebensmittel müssen sicher und nachhaltig sein! Gleichzeitig ist es wichtig, dass Innovationen nicht durch einen restriktiven lebensmittelrechtlichen Rahmen ausgebremst werden. Besonders für Start-ups ist die Rechtssicherheit bezüglich ihrer Produkte eine grundlegende Voraussetzung", erklärt Frank Kühne, Vorsitzender Stiftungsvorstand der Adalbert-Raps-Stiftung. red