Zur besseren Filterung des Wassers wurde in einem Regenrückhaltebecken am Ortsrand von Poppenroth eine sogenannte "Kulissentauchwand" eingebaut. Diese hat die Aufgabe, leichte Schwimmstoffe, die auf der Oberfläche des Mischwassers schwimmen können wie etwa Papierreste, im Becken zurückzuhalten, damit sie fachgerecht entsorgt werden können und nicht in die Umwelt gelangen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Das Becken füllt sich immer dann, wenn durch ein starkes Regenereignis wesentlich mehr Wasser in den Kanal gelangt als im Trockenwetterfall. Lässt der Regen wieder nach, entleert sich das Regenüberlaufbecken von selbst. Dies ist durch ein Drosselorgan möglich. Das Abwasser von Poppenroth wird seit 2019 gemeinsam mit dem Abwasser aus Albertshausen in die Kläranlage Hammelburg geleitet. Dort wird es gereinigt. red