Die Retzbach- Wallfahrt am 18. und 19. September kann aus Pandemiegründen genau wie im vergangenen Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. "Allerdings wollen wir die Tradition aufrecht erhalten und führen deshalb eine sogenannte Pilgerwanderung durch", teilt Wallfahrtsleiter Otmar Lutz mit.

Jeder Einzelwallfahrer und jede Kleinstgruppe macht sich eigenverantwortlich auf den Weg nach Retzbach zu "Maria im Grünen Tal". Unterwegs werden für alle Pilger-"Wanderer" zu festgelegten Zeiten und an bestimmten Stationen Andachten, Marienlieder-Singen und Impulse zum Leben - unter Mitwirkung der Retzbach-Musikanten - angeboten: am Samstag in Arnstein an der Wallfahrtskirche Maria Sondheim um 10.10 Uhr. Anschließend gibt es in Kleinstgruppen Impulse: in Thüngen, vor dem Schloss um 13.50 Uhr, in Retzbach, Weinberg um 15 Uhr, bei Maria im Grünen Tal um 18.25 Uhr, um 19 Uhr wird dort Gottesdienst gefeiert.

Möglichkeit zum Frühstück ist am Samstag in Schwebenried zwischen 8 und 9 Uhr, Mittagessen ist in Binsfeld ab 12 Uhr.

Am Sonntag sind unter anderem Andachten in Thüngen um 9.15 Uhr, anschließend gehen die Pilger in Kleinstgruppen zum Morgenlob in Arnstein, um 11.35 Uhr, in Kaisten um 14.45 Uhr, im Pfarrhof Brebersdorf um 15.30 Uhr, in Kützberg an der Pfarrkirche um 17 Uhr, in Poppenhausen an der Pfarrkirche um 18.15 Uhr und in Oerlenbach an der Pfarrkirche um 20 Uhr. Während der gesamten Pilger-"Wanderung" ist auf die Einhaltung der geltenden Corona-Regeln zu achten. Das Gepäck kann am Samstag zwischen 3 und 4 Uhr an der Pfarrkirche Oerlenbach und den Andachtsstätten abgegeben werden. Am Sonntag ist Gepäcktransport ab Retzbach. red