Kupferberg — 25 Personen hatten sich pünktlich um 8 Uhr auf dem Marktplatz eingefunden, um die Radwallfahrt ins 55 Kilometer entfernte Vierzehnheiligen in Angriff zu nehmen. Nach dem kirchliche Segen durch Pater Christoph wurden sie auf der Bundesstraße B 289 und durch Ludwigschorgast von der Feuerwehr Kupferberg begleitet. Auf dem Radweg ging es weiter nach Mainklein zur dortigen Kapelle, wo in einer kurzen Andacht um ein gutes Gelingen gebetet wurde. Anschließend fuhren die Radwallfahrer nach Schwürbitz am See zur Brotzeit. Bestens gestärkt wurden die letzten Kilometer nach Vierzehnheiligen in Angriff genommen. Ein besonderes Erlebnis war am Abend das Wallfahreramt mit anschließender Lichterprozession. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Heimreise.
Nach dem Besuch des Gottesdienstes und dem feierlichen Auszug wurde jedem frei gestellt, die Heimreise mit dem Zug oder per Fahrrad anzutreten. Der Dank aller Teilnehmer galt Doris Manz für den reibungslosen Ablauf. Aber auch Franz Bauer, der den Verpflegungsbus gefahren hat, erhielt ein dickes Lob. Erwin Weber