Anlässlich der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Romansthal stand neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr vor allem die Neuwahldes Kommandanten und dessen Stellvertreter an. Gleichzeitig wurden auch die Mitglieder des Vereinsvorstandes neu gewählt.

Der Vorsitzende Volker Griebel berichtete über das abgelaufene Jahr aus Vereinssicht: Zu nennen waren zahlreiche Veranstaltungen, die der Verein, meist in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Obst- und Gartenbauverein, organisiert und ausgerichtet hatte. Hier zeigte sich abermals, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Vereinen die Basis für ein gutes Gelingen darstellt.

Im Vordergrund standen indes die Neuwahlen. Bürgermeister Jürgen Kohmann führte zusammen mit dem Wahlausschuss die Wahl durch. Nachdem sowohl die beiden bisherigen Kommandanten Marco Sittig und Markus Donath als auch der bisherige Vorsitzende des Vereins, Volker Griebel, nicht mehr für das jeweilige Amt zur Verfügung standen, galt es, neue Kandidaten zu finden. David Sittig wurde zum Kommandanten und Lukas Donath zu seinem Stellvertreter gewählt. Vereinsvorsitzender ist zukünftig Marco Sittig; sein Stellvertreter Harald Hetzel.

Besonderer Dank galt dem bisherigen Vorsitzenden Volker Griebel, der nach 18 Jahren in der Verantwortung der Jugend den Vortritt lassen wollte. Weiterhin wurden gewählt: Jochen Hetzel zum Schriftführer, Alexander Süppel zum Kassenwart, Johannes Ostler und Markus Donath zu Kassenprüfern. Außerdem wurde Christian Donath zum Vertrauensmann gewählt. Der Bürgermeister wünschte allen Gewählten in den nächsten sechs Jahren viel Erfolg bei ihren Aufgaben.

Sanierung der alten Schule

Im Grußwort der Stadt ging Jürgen Kohmann anschließend auf das gute Verhältnis zwischen Romansthal und der Stadtverwaltung ein. Aktuell sei die größte Herausforderung die Sanierung der alten Schule, in der sich auch der Schulungsraum der Feuerwehr befindet. Kreisbrandinspektor Gerhard Elflein und Kreisbrandmeister Bernd Schramm freuten sich über die kleine, aber feine Wehr und wünschten für das kommende Jahr viel Schaffenskraft und möglichst keine Einsätze. hz