34 Fahrzeuge sind schon unterwegs - seit 2007 spendet die VR-Bank in Kulmbach Autos an soziale Einrichtungen. "Wir wollen helfen und das im besten Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe", sagte Stephan Ringwald, Vorstand der VR-Bank Oberfranken-Mitte in Kulmbach. Es sei wichtig, diese Tradition auch in den kommenden Jahren aufrechtzuerhalten. Auch Vorstand Dieter Bordihn versicherte: "Wir wollen helfen, dass Hilfe ankommt."


Tankgutschein obendrauf

Zum Jubiläum am Dienstag durften sich der Diakonieverein Neuenmarkt-Trebgast-Wirsberg-Harsberg, die Geschwister-Gummi-Stiftung in Kulmbach, der Caritasverband für den Landkreis Kronach sowie der Diakonieverein Ludwigsstadt über je ein VR-Mobil "VW-up" im Wert von fast 12 000 Euro freuen. Obendrauf gab es einen Gutschein für die erste Tankfüllung. Stellvertretender Landrat Dieter Schaar bedankte sich bei der VR-Bank für die Unterstützung der Pflegekräfte und betonte, dass sie ihrer regionalen Verantwortung sehr gut nachkommen würden.
Zudem war die Übergabe der Autos die erste Veranstaltung der VR-Bank Oberfranken-Mitte, die erst dieses Jahr durch die Fusion der Raiffeisen-Volksbank Kronach-Ludwigsstadt mit der Kulmbacher Bank gegründet wurde. Somit gingen je zwei Autos an gemeinnützige Einrichtungen in den Landkreisen Kulmbach und Kronach.
Damit die neuen Besitzer der Fahrzeuge stets in Begleitung eines Schutzengels unterwegs sind, segneten die Dekane Hans Roppelt und Thomas Kretschmar die Fahrzeuge. red