Beim TSV Teuschnitz wurden im Rahmen der Weihnachtsfeier langjährige Mitglieder mit einer Urkunde geehrt und die Arbeit ehrenamtlicher Mitarbeiter gewürdigt. Die Feier wurde im festlich geschmückten TSV Sportheim durch die Bläsergruppe der Stadtkapelle Teuschnitz eröffnet. Zweiter Vorsitzender Ralf Müller freute sich besonders über das Erscheinen vieler Jugendlicher.

Erfreuliches gab es von der 1. Fussballmannschaft zu berichten, die in der Tabelle den ersten Platz einnimmt. Durch die Neuzugänge von Jugendlichen aus Wickendorf, Reichenbach und Teuschnitz schwimmt die Mannschaft auf einer Erfolgswelle. Müller bedachte Tim Förtsch mit einem Geschenk, den er als besten Platzwart bezeichnete. Anschließend würdigte Müller die Leistungen des Ersten Vorsitzenden Christian Funk bei der Sanierung des zuvor desolaten Sportheimes. Im Januar hatte Funk die Idee, das Sportheim und das Aussengelände neu zu gestalten. Bei Durchführung der Arbeiten standen ihm 20 Leute zur Verfügung, die 1111 Stunden ehrenamtlich leisteten. "Es war eine Glanzleistung", so Müller. Die vielen Besucher bezeichneten diese umfangreichen Arbeiten als "Jahrhundertsanierung" und waren voll des Lobes.

Der Zweite Vorsitzende dankte Funk für diesen einmaligen Einsatz, der mit Sicherheit in der Chronik des TSV einen festen Platz finden werde.

Ein Bildervortrag von Hartmut Jungkunz zeigte nochmals die ganzen Arbeiten auf. Die Weihnachtsfeier diente auch einem guten Zweck. Es wurde eine Wichtelaktion durchgeführt. Eine Versteigerung für einen guten Zweck. Die Preise wurden von der Teuschnitzer Geschäftswelt zur Verfügung gestellt. Die Einnahmen von 400 Euro gehen an den Verein "Schau hin e.V.".

Im Anschluss ehrten Funk und Müller langjährige Mitglieder für 15 Jahre: Frank Steschulat und Tobias Helmreich; für 25 Jahre: Martin Horn, Tanja Jungkunz, Sabine Müller, Christian Schnappauf, Christian Jungkunz, Heike Jungkunz und Michael Löffler; für 40 Jahre: Harald Trost, Markus Martin, Holger Erhardt, Joachim Walter, Steffen Förtsch, Thomas Rebhan, Klaus Neubauer und Uwe Neubauer; für 50 Jahre: Walter Seidenaht und Josef Müller; für 60 Jahre: Anton Martin; und für 70 Jahre: Bernhard Rebhan. ph