"Es wird teilweise empfohlen, selbstgenähte Mundmasken in der Mikrowelle keimfrei zu machen. Aber wenn ein Draht in der Maske eingenäht ist, besteht Brandgefahr", informiert Kreis- und Stadtbrandinspektor Harald Albert im Zusammenhang mit der Aktion "Nähen für die Einsatzkräfte". Ergänzend dazu weist er auf folgende Information hin, in der es heißt: "Die Bundeskanzlerin und andere Stellen empfehlen, sogenannte Behelfsmasken in der Mikrowelle keimfrei zu machen. Ein Großteil der selbstgenähten Behelfsmasken enthalten jedoch einen Nasendraht." Niemals solle man der Info nach Masken mit Draht in die Mikrowelle legen, da in diesem Fall Brandgefahr bestehe. Stattdessen werde dazu geraten, die Masken bei 60 Grad zu waschen oder aber im Topf kurz auszukochen. red