Erstmalig nach der Pandemie konnte die KSK Untererthal wieder eine Jahreshauptversammlung durchführen. Leider konnte der 1. Vorsitzende Manfred Löffler krankheitsbedingt nicht teilnehmen. 2. Vorsitzender Mario Kuchenbrod begrüßte die Kameraden und führte durch die Veranstaltung.

Mario Kuchenbrod berichtete in seinem Rückblick, dass viele Aktivitäten nur sehr eingeschränkt wahrgenommen werden konnten. Dennoch wurde der Volkstrauertag 2021 in feierlicher Form begangen. Der Dank galt dem Redner der Veranstaltung, dem Innenstaatssekretär Sandro Kirchner. Auch wurden die Ehrenmäler gepflegt sowie mit Fahnenabordnungen an Beerdigungen teilgenommen. Hermann Desch konnte über einen zufriedenstellenden Kassenbestand berichten. Die Kriegsgräbersammlung 2021 erbrachte den Betrag von 605 Euro.

Die beiden Kassenprüfer, Roland Klemmer und Werner Gläser, bescheinigten dem Kassier eine sorgfältige und vorbildliche Kassenführung. Die Versammlung erteilten einstimmig die Entlastung. Erfreulicherweise konnten auch wieder Mitglieder für ihre langjährige Treue und Mitarbeit geehrt werden. Für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielt Reinhard Adler die Vereinsehrennadel in Silber. Den anderen Kandidaten wird die Ehrung nachgereicht.

Die Neuwahlen mussten zurückgestellt werden, da der 1. Vorsitzende Manfred Löffler fehlte und dieser auf eine Wiederwahl verzichtet. Daher entschloss man sich, die Neuwahl eines 1. Vorsitzenden zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Die restlichen Posten werden wie bisher wahrgenommen.

Stadtrat und Ortssprecher Bernd Hüfner dankte der KSK Untererthal für ihre zuverlässigen Arbeiten innerhalb des Ortes. Auch sprach er die Hoffnung aus in Kürze den Volkstrauertag in gewohnt feierlichen Form durchführen zu können. Für den 8. Oktober ist in der Erthal-Halle wieder ein Quizabend geplant. Die KSK Untererthal möchte wieder mit einem Team teilnehmen. red