Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hätten aufgrund der positiven Entwicklung der Fallzahlen leicht gelockert werden können, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Coburg. Das nehme die Stadtverwaltung Coburg zum Anlass, auch Lockerungen durchzuführen.

Die Verwaltung weitet den Publikumsverkehr schrittweise ab Montag, 4. Mai, aus. Weiterhin können persönliche Vorsprachen nur nach vorheriger Terminvergabe erfolgen, aber nicht mehr ausschließlich in dringenden und unaufschiebbaren Fällen. Bei persönlicher Vorsprache müssen Bürger in den Räumen der Verwaltung einen einfachen Mundschutz, eine sogenannte Communityschutzmaske, tragen, möglichst alleine den Termin wahrnehmen und sich an die Abstandsregelungen halten. Dies ist notwendig, um Besucher und Beschäftigte zu schützen und Wartezeiten zu vermeiden.

Das Bürgerbüro und ausgewählte Dienststellen bieten darüber hinaus für bestimmte Dienstleistungen die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung über www.coburg.de/online-terminvereinbarung an, wie beispielsweise das Bürgerbüro für die Beantragung beziehungsweise Änderung des Personalausweises oder die Abholung des Reisepasses. Weitergehend kann ein Umzug innerhalb von Coburg oder auch ein Zuzug nach Coburg innerhalb Deutschlands terminlich angemeldet werden. Die vollständige Liste finden die Bürger unter der genannten Internetseite.

Eigenen Stift mitbringen

Des Weiteren läuft die Corona-Hotline (09561/89-1111) weiter über das städtische Bürgerbüro (nur innerhalb der Öffnungszeiten). Das Bürgerbüro bittet darum, dass eigene Stifte mitgebracht werden und nur eine Person zum Termin erscheint. Die Zulassungsbehörde gibt extra bekannt, wann sie für die Bürger wieder geöffnet sein wird. Die Stadtbücherei und das Puppenmuseum bleiben vorerst weiterhin geschlossen. red