Zur Stellungnahme "Verwaltung mahnt ein Umdenken an" vom 21. Oktober:

Letztendlich entscheidet die Gemeinde durch die Bestimmung des Hebesatzes über die Höhe der Grundsteuer. Außerdem verzichtet die Verwaltung in diesem Artikel, die bereits seit 2011 intensiv laufenden Bemühungen des Stadtrates, den Ehrlich als Bauland auszuweisen, zu erwähnen. 1996 erfolgte bereits die vorgezogene Bürgerbeteiligung. Die FT-Redaktion stellte außerdem im Rahmen ihrer Berichterstattung am 9. Oktober 2013 über die Stadtratsitzung am 7. Oktober 2013 die ansprechende Entwurfsplanung vor.
Natürlich sollen die Bemühungen um eine Baulandausweisung nicht dem Interesse einzelner dienen, andererseits möchte ich jedoch empfehlen, hinsichtlich der Personen zu recherchieren, die bisher unter Denunzierung sogenannter Interessengruppen eine adäquate Baulandausweisung verhindert haben. Auf den weiteren Inhalt der "Stellungnahme" einzugehen, erspare ich mir deshalb.
In Ebermannstadt fragen sich
bereits Bürger, weshalb die Verwaltung auf die Ausführungen von Diana Striegel reagierte. Den Bürgern zufolge sollte sich die Verwaltung hinsichtlich von Stellungnahmen zu Leserbriefen zurückhalten, da ansonsten gegebenenfalls der Eindruck entstehen kann, dass sie den Kurs der NLE verteidigt.

Johanna Kraus
Ebermannstadt