Eine durchweg postitive Bilanz konnte der Sportleiter der Soli Herzogenaurach, Walter Bauer, nach der Austragung der ersten Vereinsmeisterschaft ziehen.
Viele helfende Hände der Trainer, der Jugend und der Verwaltung waren hierfür nötig gewesen, doch hatte sich die Arbeit durchaus gelohnt, betonte Bauer.
Zunächst zeigten die jüngsten Sportlerinnen ihr Können und machten deutlich, was sie im vergangenen Sportjahr gelernt hatten. Danach traten die Schülermannschaften, die schon Turniererfahrung gesammelt haben, in spannenden Wettkämpfen gegeneinader an.
Zahlreiche Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde hatten sich dafür in der Halle des Herzogenauracher Gymnasium gefunden und die Zuschauerränge waren reichlich gefüllt. Zwischen den Wettkämpfen sorgten Kunstradfahrer Konstantin Pfeiffer und die Jugendmannschaften mit Showeinlagen für ein abwechslungsreiches Programm, bevor dann auch im Einer-Kunstfahren der Mädchen der Vereinsmeister ermittelt wurde. Als Gastauftritt hatte sich die Soli die amtierende Bayerische Vizemeisterin Vroni Koch eingeladen, deren Darbietung ebenfalls mit viel Applaus belohnt wurde.
Im Anschluss luden Trainer und Sportler noch zum Ausklang der gelungenen Meisterschaft zu einer Feier ins Soliheim ein, bevor es dann in die Sommerpause ging. red