Die Schulungsreihe von Pro-Amateurfußball zum Thema "Verabschiedungskultur" fand bei den Vereinsehrenamtsbeauftragten und deren Mitarbeitern aus dem Fußballkreis Erlangen/Pegnitzgrund großes Interesse. Der Einladung des Kreisehrenamtsbeauftragten Alexander Männlein folgten knapp 40 Teilnehmer aus 28 Vereinen, die sich bei der SpVgg Sittenbachtal und der SpVgg Heßdorf fortbildeten.


Schulung an zwei Orten

Im Sportheim des Kreisligisten fanden sich Vertreter des TSV Lonnerstadt, ASV Herzogenaurach, SC Münchaurach, TSV Neunkirchen, SpVgg Dürrbrunn, TSV Kirchehrenbach, DJK Weingarts, SpVgg Reuth, ASV Weisendorf, FSV Erlangen-Bruck, 1. FC Burk, SV Buckenhofen, SC Adelsdorf, SC Uttenreuth und DJK Wimmelbach sowie des Gastgebers. In Sittenbach nahmen unter anderem der TSC Bärnfels und der SV Ermreuth teil. Nach seiner Begrüßung und einer Gedenkminute für den verstorbenen Bezirksvorsitzenden Peter Bursy übergab Männlein das Wort für den weiteren Abend an Bezirksehrenamtsreferent Stefan Merkel. In zwei Workshops erarbeiteten die Teilnehmer Antworten zu den Fragen "Zu welchem Anlass sollten Mitarbeiter verabschiedet werden?", Welche Personen werden berücksichtigt?" und "Durch wen sollte die Verabschiedung erfolgen?".
Eine weitere Diskussionsgrundlage bildete die Frage nach Vorstellungen der eigenen Verabschiedung. Einige Ergebnisse wurden von den Teilnehmern vorgetragen und diskutiert, wozu Merkel weitere Anregungen gab. Sichtlich überrascht zeigten sich viele Anwesende auf den Hinweis der steuerlich vertretbaren Obergrenze eines Abschiedsgeschenks. red