Forchheim — Die Asyl- und Flüchtlingspolitik war Thema der jüngsten Sitzung des Arbeitskreises Umwelt und Kreisentwicklung des CSU-Kreisverbands. Vorsitzender Heinz Marquart zeigte sich sehr besorgt um die Entwicklung im Landkreis. "Vorwürfe, es würden sich Einzelpersonen bereichern, muss man ernst nehmen", heißt es in einer Pressemitteilung von MdL Michael Hofmann.
Dies werde ungerechtfertigt auch der CSU angelastet. Der frühere Landtagsabgeordnete Walter Hofmann zeigte dabei die nicht hinnehmbaren Sichtweisen auf: "Es kann ja nicht sein, dass die einen die Willkommenskultur pflegen und die anderen als Prügelknaben herhalten müssen."

Vorwurf der Bereicherung

Um dies für die Zukunft auszuschließen, schlug das Gremium vor, auf Kreisebene einen Trägerverein zu gründen.