Bamberg/Arequipa — Der 13. Weltkongress der Organisation der Welterbestädte (OWHC) fand vom 3. bis 6. November in Arequipa (Peru) statt. Die Altstadt von Arequipa, die europäische und peruanische Bautechniken vereint, steht seit 2000 auf der Unesco-Welterbeliste. Vertreter von 180 Welterbestädten aus 55 Ländern nutzten die Plattform zum Erfahrungsaustausch. Patricia Alberth, Leiterin des Zentrums Welterbe Bamberg, vertrat die Stadt Bamberg, die eingeladen wurde, um den urbanen Gartenbau vorzustellen.
Neben Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Präsentationen wurden während der Generalversammlung die Aktivitäten für die kommenden Jahre abgestimmt. Ferner fanden Wahlen für die Leitungsgremien der OWHC statt. In den kommenden zwei Jahren befinden sich die Welterbstädte Angra do Heroísmo (Portugal), Brüssel (Belgien), Lyon (Frankreich), Oaxaca (Mexiko), Québec (Kanada), Sintra (Portugal), Valparaiso (Chile) und Wien (Österreich) an der Spitze der Organisation. Der nächste Weltkongress der Organisation der Welterbestädte wird im Jahr 2017 in Gyeongju (Südkorea) stattfinden, teilt die städtische Pressestelle mit. red