Der Borkenkäfer frisst sich erbarmungslos durch die von den Trockenperioden der letzten Jahre besonders geschwächten Fichtenbestände des Bamberger Landes. Waldbesitzer, Waldbesitzervereinigungen und Förster der Bayerischen Forstverwaltung haben alle Hände voll zu tun, um die Folgen des Käferbefalls aufzufangen. Wie das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg mitteilt, erhalten diese seit über drei Wochen nun Unterstützung von zwei Förstern aus Niederbayern vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Abensberg: Michael Wolf (55) und Lukas Wack (57).

Forstamtsrat Wolf leitet zu Hause das Forstrevier Kelheim. Trotz familiärer Belastungen hat er sich spontan bereiterklärt, seine Kollegen im Forstamt Scheßlitz zu unterstützen. Gleiches gilt für Forstamtsrat Wack, dessen Forstrevier bei Neustadt an der Donau liegt. Ab nächster Woche erhält auch das Amt Bamberg Unterstützung von zwei Forstrevierleitern aus dem Kollegialamt Karlstadt (Unterfranken). red