In der Jugendherberge Wirsberg fand der zweite von drei Workshops der Wettbewerbsrunde "Helden der Heimat Oberfranken 2022" statt. Unter dem Thema "Produkt, Geschäftsmodelle und Stakeholdermanagement" drehte sich alles um das unternehmerische Verständnis.

"Denn der wirtschaftliche Aspekt wird auch für soziale Projekte immer wichtiger. Nur wer sich frühzeitig mit wesentlichen Punkten wie beispielsweise dem Wert des Produktes, der Finanzierung des eigenen Projekts sowie den Kunden und den Nutzern auseinandersetzt, kann nachhaltig bestehen. Auf diese Weise profitieren also auch soziale Projekte von unternehmerischen Denkansätzen", so Prof. Dr. Eva Jakob, Junior-Professorin für Social Entrepreneurship.

Mit dem Input der beiden vergangenen Workshops und dem Ausblick auf Workshop III zum Thema "Wirkung" am 24. September, in dem es neben der Wirkungsmessung und ihrer Bedeutung auch um das Thema Kommunikation geht, sind die Teams bestens auf die Coaching-Phase vorbereitet. In den kommenden drei Monaten gilt es für die Teilnehmenden das Erlernte, begleitet durch ein Coaching der Universität Bayreuth, in ihren Projekten umzusetzen, so dass sie ihr jeweiliges Angebot und dessen Mehrwert für die Zielgruppe und Region am 22. Oktober vor einer Jury präsentieren können. red