Und wieder ein Wildunfall mit Reh: Am frühen Samstagmorgen befuhr eine 23-Jährige mit ihrem Pkw Peugeot die Staatsstraße von Rannungen kommend in Fahrtrichtung Münnerstadt. Noch vor der Schwarzen Pfütze querten zwei Rehe die Fahrbahn, von denen eines gegen die Beifahrertür des Autos der jungen Frau rannte. Am Pkw entstand nur geringer Sachschaden.
Vermeiden lässt sich ein Windunfall überhaupt nur durch erhöhte Aufmerksamkeit und geringere Geschwindigkeit. Schilder, die vor Wildwechsel warnen, sollten ernst genommen werden. Bei 80 Kilometern pro Stunden beträgt der Bremsweg rund 55 Meter - daran sollte jeder Autofahrer denken. Tipp: Wo ein Tier auftaucht, sind meist noch mehr. Deshalb sollte man mit Nachzüglern rechen und erst recht langsam fahren. pol/red