Der inzwischen fünfte Bayerische Ganztagsschulkongress am 11. und 12. März in Forchheim befasst sich unter dem Thema "Gemeinsam Ganztagsschule entwickeln" mit dem Schwerpunkt "Grenzen öffnen - Spielräume erweitern".
Dabei geht es laut den Veranstaltern vor allem um die gemeinsame Entwicklung von Ganztagsschulen mit allen Beteiligten: Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und Schülern, aber auch Kommunen und externen pädagogischen Fachkräften.


45 Themenwerkstätten

Veranstalter des Kongresses sind das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), die Serviceagentur "Ganztägig lernen Bayern", das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, die Bildungsregion Landkreis Forchheim, Bildungsbüro, FOrsprung und die AfG-Akademie für Ganztagsschulpädagogik. Das Motto wird neben den Hauptreferaten in über 45 Themenwerkstätten und Workshops umgesetzt, die Einblicke in die Praxis gelingender Ganztagsschulen geben und weitere wichtige Impulse setzen werden.
Der Hauptreferent, Prof. Olaf-Axel Burow von der Universität Kassel, bietet unter anderem eine Zukunftswerkstatt zum Thema "Ganztagsschule als kreatives Feld" an, deren Ergebnisse am Samstag allen Teilnehmenden in Kurzform präsentiert werden. Die Arbeitsphasen im Kongressprogramm werden ferner abgerundet durch ein fakultatives Abendprogramm am 11. März. red