In der Woche vom 28. Dezember bis 3. Januar wurden durch das gemeinsame Impfzentrum der Stadt Erlangen und des Landkreises Erlangen-Höchstadt insgesamt 1590 Corona-Impfungen durchgeführt. Davon wurden 650 Impfungen an Personal in Kliniken gegeben (Waldkrankenhaus, Klinikum am Europakanal, Fachklinik Herzogenaurach, St. Anna Höchstadt). 850 Impfungen fanden in Senioreneinrichtungen statt (Awo Sozialzentrum Büchenbach, Vitanas Höchstadt, Roncallistift Erlangen, Wohnstift Rathsberg Erlangen, Martha Maria Eckental, Parkwohnanlage Uttenreuth, Wohnen und Leben Etzelskirchen). 90 Impfungen wurden an Rettungskräfte mit Covid-19-Kontakt verabreicht. Unter den Kliniken ist das Universitätsklinikum Erlangen nicht aufgelistet. Im Uni-Klinikum konnten im genannten Zeitraum 127 Mitarbeiter des Klinikpersonal mit Impfdosen, die es vom Freistaat Bayern direkt zugeteilt bekam, geimpft werden. Das teilt die Erlanger Stadtverwaltung mit.

Termine ab Mitte Januar

Die Anzahl der Impfdosen ist in der ersten Phase begrenzt, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Zunächst liegt der Schwerpunkt deshalb auf den mobilen Teams, die Impfungen in Senioreneinrichtungen durchführen. Terminvereinbarungen im Impfzentrum für die priorisierten Bevölkerungsgruppen sind möglich, sobald die Stadt regelmäßig mit Impfstoff versorgt wird. Die Verantwortlichen bei der Stadt gehen davon aus, dass dies ab Mitte Januar der Fall ist.

Ab Donnerstag, 7. Januar, ist das Impfzentrum von Stadt Erlangen und Landkreis Erlangen-Höchstadt telefonisch unter der Nummer 09131/866500 erreichbar. Die Telefone sind Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 16 geschaltet. Unter der Telefonnummer werden Fragen rund um das Impfzentrum beantwortet, jedoch keine medizinischen Auskünfte erteilt. Aktuelle Informationen finden sich unter erlangen.de/impfzentrum. red