Trotz einer 1:3 (21:25, 22:25, 25:21, 22:25)-Niederlage beim TV Trennfurt zum Saisonausklang bleibt der TV Haßfurt in der Volleyball-Landesliga Nordwest und muss nicht in die Abstiegsrelegation.
Im ersatzgeschwächten Kader der Haßfurter lief Maximilian Brandl aus der Zweiten Mannschaft zum ersten Mal in der Landesliga auf, der Zuspieler Florian Schüller ersetzte. Die ersten beiden Sätze gingen knapp an die Hausherren, trotz einer soliden Abwehrleistung fehlte der letzte Biss in der Haßfurter Offensive. Im dritten Abschnitt stabilisierte sich der TVH-Angriff und verkürzte verdient auf 1:2. Im vierten Durchgang blieb das Match hart umkämpft. Nach dem 22:22-Zwischenstand war das Glück jedoch auf der Seite von Trennfurt. Spielertrainer Michael Schmidt und Ralf Rogmann verabschiedeten sich mit dieser Partie von der Volleyballbühne, Schmidt nach 15, Rogmann nach fünf Jahren beim TV Haßfurt. Trotz der Abstiegsgefahr blickt Mannschaftskapitän Thorsten Kalb auf eine "unterm Strich erfolgreiche Saison" zurück. "Natürlich war wieder unser Ziel, oben mitzumischen, aber Glück und Pech spielen immer mit. In der neuen Saison geben wir wieder Vollgas", sagte Kalb. rr