Schatzmeister Andreas Guhl berichtete bei der Hauptversammlung des TSV Grub am Forst von den Großinvestitionen für die Sanierung des Sportheimdachs und den Kauf eines Rasentraktors, die mit großen Anstrengungen und im Fall Sportheimdach mit großzügiger Unterstützung der Gemeinde Grub gestemmt worden seien.
Die Abteilungsleiter bestätigten im sportlichen Bereich meist gute Erfolge. Die Volleyballer der VSG etablieren sich demnach zunehmend in der 1. Bundesliga.
Die Fußballer seien in der Kreisklasse bislang top und auch in der Fußball-Jugendabteilung funktioniere die Zusammenarbeit innerhalb der JFG Coburger Osten ab den D-Junioren und die Spielgemeinschaft mit dem SV Großgarnstadt bei den E- und F-Jugendlichen hervorragend.


"Es gibt potenzielle Nachfolger"

Vorsitzender Matthias Wittmann kündigte an, bei den Neuwahlen 2017 nicht mehr anzutreten. "Für den TSV muss dies keineswegs eine große Lücke reißen, sind doch im engsten Kreis der jetzigen Vorstandschaft bereits heute sehr gute, junge, potenzielle Nachfolger tätig, die hoffentlich gewillt sind, das Amt künftig alleine oder im Team auszuführen", sagte Wittmann.
Der Vorsitzende verwies auf eine der größten Aufgaben in der Zukunft: Sportvereine müssten verstärkt mit den Schulen kooperieren. Wenn sich Ganztagesschulen flächendeckend etablierten, werde es ohne den engen Kontakt zu den Schulen und ohne Projekte mit den Einrichtungen schwierig, sowohl Kinder als auch Betreuer für den Sport zu finden und zu begeistern.
Dann blickte Wittmann voraus: Das DFB-Minispielfeld und das Beachvolleyballturnier im Freizeitpark Auengrund sind bereits fest eingeplant. red