Obwohl die Infektionsschutzmaßnahmen in der Katzogelhalle sehr gut ausgearbeitet waren, blieben viele Stammmitglieder des FC Hochstadt wegen der dynamischen Ausweitung der Corona-Pandemie doch lieber zu Hause.

Dennoch war die nachgeholte Jahreshauptversammlung eine Demonstration der Arbeit, die im Verein geleistet wurde. Mit der Ehrung langjähriger Mitglieder und Funktionäre kam dies sehr treffend zum Ausdruck. Bei den Neuwahlen gab es keine Probleme, Posten neu zu besetzen.

Verein hat 312 Mitglieder

Vorsitzender Georg-Alexander Benos berichtete, dass dem Verein 312 Mitglieder angehören. Als sehr erfolgreich sah der Vorsitzende die Leistungen der Fußballmannschaft an. Nach dem tollen Aufstieg in die Kreisklasse schien es möglich, diese Spielklasse zu halten, sagte Benos, bis der Locktown das unterbrochen habe.

Die größte Anschaffung sei eine neue Flutlicht-LED-Anlage gewesen, die mit 33 000 Euro zu Buche schlug.

Der scheidende Jugendleiter und Trainer, Sven Dinkel, forderte alle Vereinsmitglieder auf, künftig mitzuarbeiten, um die jetzt Tätigen zu entlasten.

Die Abteilungsleiterin Volleyball, Manuela Lamm, sagte, dass die Corona-Pandemie für den Spiel- und Trainingsbetrieb zu einem unmöglichen Zeitpunkt eingetreten sei: Bei der Wiederaufnahme des Trainings seien von den 18 Damen nur noch 13 bereit gewesen, weiterzumachen. Als positiv beschrieb Matthias Wendel die Tätigkeiten und Unternehmungen in der Abteilung Reiten.

Eine hervorragende Bilanz konnte Stefan Zethner im finanziellen Bereich vorlegen. Bürgermeister Max Zeulner lobte das Engagement der Hochstadter Fußballer im sportlichen und gesellschaftlichen Bereich in einer nicht einfachen Zeit. Er bat, die Arbeit auf dem Kinder- und Jugendsektor fortzusetzen. Der neue Jugendbeauftragte strebe eine weiterhin gute Zusammenarbeit an. Roland Dietz