Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe Morbus Osler findet am Samstag, 14. September, um 14 Uhr im Julius-Echter-Haus der Caritas (zweiter Stock), Obere Vorstadt 19, in Haßfurt statt. Alle Betroffenen sowie Angehörige sind eingeladen. Dies teilt Monika Strätz-Stopfer, Leiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe am Landratsamt Haßberge mit. Morbus Osler oder auch hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT) ist eine seltene, erbliche Gefäßerkrankung. Spontanes Nasenbluten ist ein sehr häufig auftretendes Symptom. Infolge des starken Blutverlustes kann es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. "Die Erkrankung wird wegen des seltenen Auftretens oft von den Ärzten nicht oder erst sehr spät erkannt. Deshalb möchte ich über die Krankheit informieren", so Initiatorin Silvia Hauck. Infos sind bei ihr erhältlich (0172/532384, E-Mail: mo.hcs1960@gmail.com oder bei der KOS Telefon 09521/27313, E-Mail: kos@hassberge.de. Anmeldungen sind erwünscht. Anfragen werden vertraulich behandelt. red