Im oberen Bereich des Friedhofs Hausen werden im Verlauf dieser Woche die unansehnlichen, kranken Thujahecken gerodet. Insgesamt sind 150 Meter Hecke betroffen. Ursache für die Erkrankung sind Trockenheit, diverse Schädlinge und Schadpilzbefall. Eine Verbesserung der Situation der Hecken ist leider nicht in Sicht, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Grabpflegeutensilien, die sich hinter den Grabsteinen befinden, werden vor Beginn der Arbeiten seitlich abgelegt, um nicht beschädigt zu werden. Die Ersatzpflanzung für die Hecken mit Gräsern und bodendeckenden Stauden erfolgt dann im Frühjahr. Foto: Peter Borst