Eine Frau erhielt in der Zeit vom 28. Oktober bis zum 2. November mehrere Anrufe von einem Mann, der sich als Gerichtsvollzieher ausgab. Er brachte nach Polizeiangaben die gutgläubige Frau dazu, für angebliche Schulden per "Money Gram" und per "Western Union" einen Betrag auf ein Konto in der Türkei zu überweisen. Aber nicht genug, bei einem erneuten Anruf gab er an, dass er einen Gewinn von 14 000 Euro aushändigen möchte. Im Vorfeld müsse die Frau jedoch eine Gebühr zahlen. Auch dies tat die Geschädigte dann noch. Insgesamt wurde sie hier um 900 Euro geprellt. Schließlich kamen der Frau doch Bedenken, so dass sie sich zur Anzeige entschloss. pol