Im Vorgriff auf das künftige Hochwasserschutzkonzept hat sich der Gemeinderat mehrheitlich dafür ausgesprochen, noch heuer einen Regenrückhalteteich mit einem Fassungsvermögen von 1000 Kubikmetern und einem Drosselbauwerk am Hegnabrunner Schulweg anlegen zu lassen. Voraussetzung ist aber, dass diese Maßnahme für das Gesamtkonzept nicht förderschädlich ist.
Wie Erich Hahn vom Büro IBP aufzeigte, wird das Provisorium etwa 60 000 Euro kosten.
Bürgermeister Siegfried Decker (NG) verwies auf den Oberflächenwasserkanal, der über die Privatgrundstücke Wanderer und Günther führt und sanierungsbedürftig ist. Die Kosten dafür wurden auf 130 000 Euro geschätzt. Feststeht jedoch, dass mit der Sanierung keine hydraulische Verbesserung des Kanals erreicht wird.