Höchstadt — Mit ihrer Ausbeute beim Spieltag in Ochenbruck durften die Kreisliga-Volleyballerinnen des TC Höchstadt zufrieden sein. Während der Sieg gegen die Gastgeber erst nach dem Tie-Break gelang, hatte die Mannschaft von Trainern Masoumeh Payamani gegen den TB Erlangen II deutlich weniger Probleme.

TC Höchstadt -
TSV Ochenbruck 3:2

Höchstadt gelang es von Beginn an, durch eine aufmerksame Feldabwehr eine sichere Führung herauszuspielen. Gegen Ende des Satzes kam Ochenbruck aber noch einmal auf 18:20 heran, eine Auszeit brachte den TC jedoch wieder in die Erfolgsspur zurück (25:20). Im zweiten Spielabschnitt wirkten die TC-Damen jedoch völlig von der Rolle. Die Folge: Ohne großen Widerstand glich Ochenbruck durch das 25:12 aus.
Dank starker Aufschläge ging Höchstadt im dritten Satz mit 8:1 in Führung, was jedoch nicht reichte um sich abzusetzen. Erst nach dem 9:9 wurde der TC konsequenter und hatte am Ende mit 25:18 die Nase vorne. Doch erneut folgte ein Einbruch, sodass nach dem 18:25-Satzverlust der Tie-Break die Entscheidung bringen musste - in dem Höchstadt jedoch nichts anbrennen ließ (15:5).
TC Höchstadt -
TB Erlangen II 3:1

Auch gegen Erlangen hatte der TC zunächst Probleme, nach einem Satzgewinn das Spiel souverän fortzuführen. Nach dem 25:11 im ersten Satz, lag der TC auch im zweiten Durchgang lange Zeit vorne. Doch der TB kam immer näher heran und zog dank einer Aufschlagserie auf 25:21 davon. Anschließend wurde Erlangen durch ein konsequentes Angriffsspiel, eine aufmerksame Verteidigung und gefährliche Aufschläge unter Druck gesetzt. So folgte auf das 25:15 rasch das 25:20 - was zugleich den Sieg bedeutete. Mit nun 34 Punkten steht Höchstadt auf Platz 3. Da die ersten beiden Mannschaften aber schon alle Spiele absolviert haben, benötigt der TC noch vier Punkte, um die Meisterschaft zu feiern. red
TC Höchstadt: Kristina Bechmann, Caroline Böckl, Elisabeth Dresel, Julia Dresel, Gabi Haus, Sonja Jonas, Stephanie Meyer, Alisia Schell und Verena Trinkaus