Zu den Aufgaben der Jugendsozialarbeit (JaS) an Schulen zählt es auch, Ferienangebote für Schüler*innen der Zielgruppe anzubieten. Da in den diesjährigen Oster- und Pfingstferien aufgrund der Corona-Pandemie keine Ferienprojekte stattfinden konnten, plante die Jugendsozialarbeiterin der Anton-Kliegl-Mittelschule Bad Kissingen, Ann-Kathrin Schmidt (JaS, gfi gGmbH), einige Projekte für die Sommerferien. Selbstverständlich wurde bei allen Projekten auf die aktuell gültigen Hygieneregeln geachtet, und die meisten Projekte fanden im Freien statt, heißt es in einer Pressemitteilung.

Am Freitag, dem ersten Ferientag, ging es los mit einer Tanzreise um die Welt. Christina Scheit kam mit vielen verschiedenen Accessoires an die Schule und übte mit den Kindern verschiedene Tänze.

Am ersten Montag fand am Vormittag das Projekt "Spiel & Spaß im Freien" statt. Durch verschiedene Mannschafts- und Teamspiele stärkten die Schüler*innen ihre Sozialkompetenz und Teamfähigkeit. Am Mittwoch konnten alle beim Gestalten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und T-Shirts und Mäppchen anmalen.

An drei Nachmittagen in der ersten Ferienwoche wurde jeweils ein Escape Game gespielt.

Die zweite Ferienwoche startete am Montag mit dem Projekt "Philosophieren zum Thema Freundschaft". Die Kinder konnten den Wert der Freundschaft aus verschiedenen Blickwinkeln kennen lernen.

Am Dienstag konnten die Schüler*innen an einem Konzentrationstraining teilnehmen. Als Abschluss wurde am Mittwoch die Wanderung zum Wildpark Klaushof nachgeholt, die aufgrund des Wetters in der ersten Ferienwoche nicht stattfinden konnte. Insgesamt hatten die Schüler*innen schöne eineinhalb Wochen mit ihrer Jugendsozialarbeiterin Ann-Kathrin Schmidt. Durch diese Aktionen konnte auch Beziehung zwischen Schüler*innen und JaS gestärkt werden. red