Bereits zum 33. Mal sind junge Filmemacher, Jugendgruppen und Schulklassen aus ganz Mittelfranken aufgerufen, ihre Produktionen zum Mittelfränkischen Jugendfilmwettbewerb einzureichen, um sie - mit etwas Glück nach einer Vorauswahl - einem größeren Publikum zu präsentieren.

Den Ideen der Teilnehmer sind praktisch keine Grenzen gesetzt, heißt es in der Ausschreibung. Ob Spiel-, Dokumentar-, Experimental-, Trickfilme oder Musikclips: Alle Themen und Genres sind zugelassen.

Die besten Filme werden mit dem "Mittelfränkischen Jugendfilmpreis" (Geldpreis) und einem "Lobo" (Trophäe) prämiert. Neben den Hauptpreisen in den Kategorien "Coming up", "Talent" und "Professional" gibt es Sonderpreise für den besten Kurzfilm (bis fünf Minuten), einen Musik-Clip-Preis sowie einen Publikumspreis.

Außerdem wird ein Webvideopreis ausgelobt. Angesprochen sind Youtuber, die Videos speziell fürs Internet produzieren - egal ob Vlog, Comedy, Let's play, Draw my Life, Tutorial, Facts, Lifehacks usw.

Ausgewählte Filme qualifizieren sich außerdem für das alle zwei Jahre stattfindende Bayerische Kinder- und Jugendfilmfestival (BKJFF), das 2022 wieder ausgetragen wird.

Einsendeschluss für den 33. Mittelfränkischen Jugendfilmwettbewerb ist der 11. Januar 2021. Die besten der eingereichten Produktionen werden auf dem Mittelfränkischen Jugendfilmfestival gezeigt - live im Kino oder, falls wegen Corona nicht anders möglich, per Stream im Internet. Die Wettbewerbs-Ausschreibungen und weitere Informationen gibt es beim Medienzentrum Parabol, Telefon 0911/8102630, Fax: 0911/8102640, Hermannstraße 33, 90439 Nürnberg, E-Mail: info@jugendfilmfestival.de oder auf www.jugendfilmfestival.de.

Nicht länger als 30 Minuten

Teilnahmeberechtigt sind alle Jugendlichen, Jugend(film)gruppen und Schulklassen aus dem Bezirk Mittelfranken, die zum Zeitpunkt der Fertigstellung ihrer Produktion 12 bis 26 Jahre alt sind. Ausgeschlossen sind kommerziell arbeitende Gruppen. Die Produktionen müssen in den Jahren 2019 oder 2020 fertiggestellt worden sein und sollten eine Lauflänge von 30 Minuten nicht überschreiten.

Für die Produktionen gibt es bezüglich Inhalt und Genre keinerlei Vorgaben. Lustiges ist ebenso willkommen wie Kritisches, Nachdenkliches oder Skurriles. Für die Auswahl ist weniger technische Perfektion ausschlaggebend als originelle Einfälle, eigenständige Produktion, authentische Inhalte und filmische Umsetzung.

Eine Vorjury, die sich aus Vertretern der Veranstalter zusammensetzt, sichtet nach dem Einsendeschluss alle eingereichten Produktionen und entscheidet, welche Filme ins Festivalprogramm aufgenommen werden. Später tagt die Preisjury. Ihr gehören Fachleute aus den Bereichen Film, Fernsehen und Medienpädagogik sowie Jugendliche im teilnahmefähigen Alter an. Jugendliche und junge Erwachsene (bis 26 Jahre) können sich für die Teilnahme an der Preisjury bewerben. Eigene Filmerfahrung ist dabei von Vorteil. red