Coburg — Der 28. März ist der Tag der "Erdstunde", der "Earth-Hour-Day". Jeder ist aufgefordert, eine Stunde lang Strom zu sparen, um so ein Zeichen gegen den Klimawandel zu setzen. Auch die Stadt Coburg macht wieder mit: Am Samstag werden in der Zeit von 20.30 bis 21.30 Uhr die Veste, der Marktplatz, der Albertsplatz, der Bahnhofsvorplatz und die Leopoldstraße dunkel sein. Die Beleuchtung wird abgeschaltet.
In Deutschland belastet jede erzeugte Kilowattstunde Strom die Atmosphäre mit einem halben Kilogramm Kohlendioxid, schreibt Coburgs Klimaschutzreferent Wolfgang Weiß in einer Mitteilung: Jeder trage Verantwortung für den Klimaschutz und könne durch strom- und ressourcensparendes Verhalten dazu beitragen. red