Zehn Innovationslabore für Studierende werden im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) an Hochschulen im Freistaat eingerichtet, darunter an der Universität Bamberg. Das haben Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle (CSU) und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) nun in München bekanntgegeben. In der Mitteilung aus dem Ministerium betont Spaenle: "Mit diesen Innovationslaboren ermöglichen wir Studierenden, an zukunftsträchtigen Projekten im Bereich der Digitalisierung zu arbeiten, Praxiserfahrung in der Softwareentwicklung zu erlangen und innovative Lösungen für Problemstellungen zu erproben und bis zum Prototypen zu entwickeln. Über die Kooperation mit Start-Ups wie auch bereits bestehenden Unternehmen werden Theorie und Praxis verknüpft. Die Erkenntnisse können in den kooperierenden Unternehmen umgesetzt werden oder als Grundlage für Unternehmensgründungen dienen."
Für die Förderung der Innovationslabore stellt die Bayerische Staatsregierung pro Hochschule rund 220 000 Euro für zwei Jahre zur Verfügung. Wirtschaftsministerin Aigner: "Damit fördern wir den Unternehmergeist in Bayern und bauen unsere Technologieführerschaft weiter aus. Davon profitieren vor allem bayerische Start-ups und unser Mittelstand." red