Nachdem er eine Fahrzeugpanne hatte, nahm das Unheil für einen 42-jährigen Lkw-Fahrer am Mittwochnachmittag seinen Lauf. Polizeibeamte stellten gleich mehrere Straftaten fest. Wie eine Polizeisprecherin mitteilt, hatte hatte der Lkw-Fahrer gegen 16 Uhr beim Tanken an der Rastanlage Aurach die Zapfhähne verwechselt und statt Diesel Benzin getankt. Da sein Lkw nun nicht mehr fahrbereit war, kam die Polizei ins Spiel.

Bei einer Kontrolle stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann ein einmonatiges Fahrverbot vorlag. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft die Erhebung einer Sicherheitsleistung beim Beschuldigten an. Als die Polizeibeamten den 42-Jährigen nach Bargeld zur Begleichung der Sicherheitsleistung fragten, händigte dieser seinen Geldbeutel aus. Das einzige Bargeld, welches sich darin befand, waren zwei 50-Euro-Banknoten.

Bei näherer Prüfung der Geldscheine wurde festgestellt, dass es sich um Falschgeld handelt. In seiner Vernehmung gab der Beschuldigte zu, gewusst zu haben, dass es sich um Falschgeld handelt. Letztendlich musste der Lkw verkehrssicher abgestellt werden. Eine Weiterfahrt war aus den genannten Gründen natürlich nicht mehr möglich. pol