Nach zweijähriger Corona-Pause fand die Generalversammlung des Rhönklub-Zweigvereins Wildflecken endlich statt. So konnten auch die Neuwahlen über die Bühne gehen.

In ihrem Bericht vor 27 Mitgliedern, Bürgermeister Gerd Kleinhenz sowie Altbürgermeister Walter Gutmann, stellte 1. Vorsitzende Steffi Eiter fest, dass die letzte Veranstaltung die Adventsfeier 2019 war. Danach fielen pandemiebedingt alle weiteren Aktivitäten aus. Sie bedankte sich bei Wolfgang Schmidt, der als Hüttenwart mit weiteren Helfern die Zeit genutzt hatte, um in der Rhönklub-Hütte die Toilette zu renovieren und eine neue Küchenzeile einzubauen.

Hohe Ehrung für Ottmar Bohn

Ottmar Bohn, der langjährige Wanderwart, stellte zum letzten Mal seinen Bericht vor und verlieh die Wandernadeln für die letzten beiden Jahre. Er nahm auch Bezug auf die vielen Jahre in dieser Funktion. Eine Überraschung hatte die 1. Vorsitzende für Bohn parat: Er erhielt das Ehrenzeichen des Rhönklubs für seine langjährige Tätigkeit im Vorstand.

Bei den Neuwahlen erhielt einstimmig folgender Vorstand sein Votum: 1. Vorsitzende Steffi Eiter, 2. Vorsitzende Monika Kleinheinz-Beke, Wegewartin Silvia Karalus, Wanderwartin Monika Müller, Kassierin Katharina Müller, Kulturwartin Rosi Müller, Hüttenwart Wolfgang Schmid und Schriftführer: Werner Krech.

Bürgermeister Gerd Kleinhenz stellte fest, Corona habe das kulturelle Leben ausgebremst, und nun müsse zu einer neuen Normalität des Vereinslebens gefunden werden. Er erinnerte daran, dass in zwei Jahren die 500-Jahr-Feier Wildfleckens stattfinde und der Impuls für die Feier aus Bevölkerung und den Vereinen kommen müsse. Er unterstütze sie als Bürgermeister. Die 1. Vorsitzende stellte noch die kommenden Aktivitäten für das Jahr 2022 vor:   das Sommerfest im Mai oder Juni, das Oktoberfest im September und die Adventsfeier im Dezember  red