Die sehr trockenen Sommer der vergangenen Jahre und insbesondere der Dürresommer 2018 haben vielen Stadtbäumen stark zugesetzt. Durch andere ungünstige Faktoren wie Nährstoffmangel oder Bodenverdichtung vorbelastet, führt der Trockenstress letztlich zum Absterben mancher Bäume. Werden diese in der Folge durch Schädlinge befallen, kommt es zum raschen Abbau der Holzsubstanz und damit zu mangelnder Stand- bzw. Bruchsicherheit. Im Ergebnis muss der kommunale Betrieb für Stadtgrün, Abfallwirtschaft und Straßenreinigung in den nächsten Wochen und Monaten über 200 abgestorbene Bäume, verteilt im Stadtgebiet, fällen. Nachpflanzungen sind grundsätzlich vorgesehen, an gleicher Stelle sind diese aber nur möglich, wenn es die Bedingungen des jeweiligen Standorts zulassen. red