Das Staatliche Bauamt Ansbach beginnt im Bereich des Burghaslacher Ortsteils Oberrimbach in Kürze mit dem Ausbau eines weiteren Streckenabschnitts der Staatsstraße 2261. Ab Montag, 3. Juli, ist eine Umleitung des Verkehrs notwendig.
Mit einem Kostenaufwand von insgesamt rund 2,6 Millionen Euro wird ein rund 1,6 Kilometer langer Straßenabschnitt im Bereich von Oberrimbach ausgebaut.
Das Bauprojekt wird mit einer geplanten Bauzeit von knapp einem Jahr in zwei Abschnitten durchgeführt. Dieses Jahr erfolgt der Ausbau der St 2261 ab der Kreisstraße NEA 4 (Appenfelden) bis einschließlich der Ortsdurchfahrt von Oberrimbach. Bis Mitte nächsten Jahres wird dann noch die Ausbaulücke zwischen Ober- und Unterrimbach geschlossen, die Kreuzung der St 2261/NEA 7 zu einem Kreisverkehr umgebaut sowie ein Radweg von Oberrimbach nach Kirchrimbach hergestellt.
Im Ortsbereich von Oberrimbach erfolgt der Ausbau gemeinsam mit dem Markt Burghaslach. Von der Gemeinde werden mit dem Straßenausbau die Gehwege erneuert beziehungsweise neu gebaut sowie umfangreiche Arbeiten für die Ver- und Entsorgung des Burghaslacher Ortsteils ausgeführt.
Der größte Posten neben dem Gehwegausbau, der im Rahmen der einfachen Dorferneuerung vom Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken gefördert wird, ist das Verlegen einer neuen Trinkwasserleitung für den Anschluss von Oberrimbach an die derzeit ebenfalls in Bau befindliche Wasserversorgung des Rimbachgrundes mit Fernwasser.
Für die Bauarbeiten wird ab dem 3. Juli die Staatsstraße im Streckenabschnitt zwischen der Einmündung der Kreisstraße NEA 4 und der Kreuzung der St 2261 mit der NEA 7 östlich von Oberrimbach für den Gesamtverkehr gesperrt.
Die Umleitung erfolgt von Scheinfeld kommend großräumig ab der Kreisstraße NEA 9 über Neuses - Markt Taschendorf - Hombeer - Breitenlohe nach Burghaslach beziehungsweise über Gleißenberg Richtung Schlüsselfeld und umgekehrt. red