Tohuwabohu ist das A, aber nicht das O. Ob Matthäi am Letzten ist oder ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, ob man bei Adam und Eva anfangen muss oder die Leviten lesen: Unsere Alltagssprache steckt voller Redewendungen, die sich dem Christentum verdanken. In seinem informationsreichen und unterhaltsamen Programm streift der "Indiana Jones der Sprachschätze" (Nürnberger Nachrichten) Rolf-Bernhard Essig mit den Zuhörern durch manch ägyptische Finsternis und behebt dabei babylonische Sprachverwirrungen von Krethi und Plethi. Der Vortrag findet statt am heutigen Dienstag um 19.45 Uhr online via Zoom. Anmeldung ist erforderlich unter der Rufnummer 0921/84 86 8 oder keb-kulmbach@t-online.de. Der Zugangslink geht mit der Anmeldung zu. Es ergeht Einladung im Namen der Veranstalter, dem Katholischen Kulturkreis sowie der Katholischen Erwachsenenbildung Kulmbach. red