Von einem sportlich und gesellschaftlich "stabilen Vereinsleben" berichteten die Vorsitzenden Ralf Schilha und Holger Wüstefeld bei der Hauptversammlung der Schützengesellschaft "Waldfriedensee" Wildenheid. Sportlich läuft es gut. 33 Schützen waren beim Anschießen begrüßt worden, bei den Gaumeisterschaften wurden zahlreiche gute Plätze belegt. Außerdem sicherte sich Doris Engel beim Gau-Damenpokal den ersten Platz und Georg Korzyk wurde in Naila zum Zweiten Bezirksritter 2018 ausgerufen. Das Jedermannschießen zum Pfingstschützenfest hat sich mittlerweile zum Höhepunkt im Wildenheider Terminkalender etabliert und erfreut sich ständig steigender Teilnehmerzahlen.

Durchweg gute Ergebnisse

Fünf eigene Mannschaften in den Rundenwettkämpfen seien für die Schützengesellschaft "eine echte Hausnummer", berichtete Wüstefeld. Die verschiedenen Klassen seien alle mit guten Ergebnissen abgeschlossen worden.

Gauschützenmeister Klaus Jentsch war extra zur Versammlung angereist, um zwei Schützenbrüder mit dem Protektoratsabzeichen des Bayerischen Sportschützenbundes, einer der höchsten Ehrungen auf Landessportebene, auszuzeichnen. Stephan Gerritschen und Alexander Schramm wurden für ihr unermüdliches Arrangement in der Jugendarbeit ausgezeichnet. Sie organisieren die regelmäßigen Trainingsabende, bilden sich ständig fort und sind immer Ansprechpartner. So hat der Verein ein stabiles Fundament schaffen können. Für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit wurde Michael Knoch ausgezeichnet, der das Amt des Deputationswartes seit Jahren ausübt.

Auch 2019 wird es einen gut gefüllten Terminkalender geben, der mit dem Pfingstschützenfest wieder den Höhepunkt im Vereinsleben haben wird. red