Der HSC 2000 Coburg hat nach dem letzten sehr erfolgreichen Wochenende unter anderem mit dem Sieg gegen Spitzenreiter Erlangen an Ostern eine verdiente Ruhepause eingelegt.
Spielfrei war die Truppe von Trainer Jan Gorr und sah zu, wie die anderen Teams strampelten. Positiv waren vor allem zwei andere Ergebnisse für die Coburger.
Mitkonkurrent um Platz zwei, TSV GWD Minden, verlor seine Partie beim TV Emsdetten mit 22:29 klar und blieb jetzt bei gleicher Anzahl von Spielen um einen Punkt hinter dem HSC Coburg. Auch der rechnerische Konkurrent um Platz drei, die TSG Friesenheim, kam zu keinem Sieg am Osterwochenende und musste sich mit einem 25:25 in Bietigheim begnügen. Das hat zur Folge, dass die Coburger gleich sieben Zähler Luft auf Friesenheim haben und weiter in Richtung Bundesliga marschieren, da bekanntlich die ersten drei Teams der 2. Bundesliga aufsteigen werden.
Gelingt am nächsten Wochenende ein weiterer Sieg, eben in Friesenheim, sollten alle kleinen Zweifel dann endgültig zerstreut sein und der Aufstieg in trockenen Tüchern. zi