Wer ein Fan guter schottischer Musik ist, braucht nicht extra nach Schottland zu reisen. Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren findet im Naturkunde-Museum Coburg am Donnerstag, 16. Februar, um 19 Uhr wieder ein besonderes Konzert statt. Der Schotte Ian Bruce ist seit vielen Jahren ein Garant für einen unterhaltsamen Folk-Abend mit typisch schottischem Humor. Zusammen mit Victor Besch präsentiert er ein abwechslungsreiches Programm, in dem er sich sensibel mit seiner Umwelt und der eigenen Person auseinandersetzt. Ian Bruce (Gitarre und Gesang), geboren in Glasgow, wuchs mit traditioneller Musik auf und ist seit 1988 in den USA, auf dem europäischen Festland und natürlich in Schottland erfolgreich unterwegs. Die meisten seiner Lieder schreibt er selbst, aber er interpretiert auch den Nationaldichter Robert Burns auf seine ganz eigene faszinierende Weise. Am beeindruckendsten ist "Die Stimme der Highlands", wenn er sein Instrument zur Seite legt und den Saal nur mit seiner Stimme füllt.
Victor Besch (Dudelsack, Gitarre, Konzertina und Gesang) ist ein chilenischer Waliser mit Wohnort Bremen, der im schottischen Outfit und mit dem Dudelsack unter dem Arm die Bühne besteigt. Er kommentiert mit Witz und Esprit die schwierigen schottischen Texte und erheitert mit mancher Entstehungsgeschichte der Lieder.


Männer sollten im Rock kommen

Wie das Naturkunde-Museum mitteilt, gestalten die beiden Musiker gemeinsam einen unvergesslichen Abend mit schottischer Musik, britischem Humor und deutscher Moderation. Der Eintritt beträgt 12 Euro im Vorverkauf oder ermäßigt 10 Euro. Da die Zahl der Plätze auf 90 begrenzt ist, wird empfohlen, Eintrittskarten ab sofort im Naturkunde-Museum Coburg zu erwerben oder unter Telefon 09561/8081-0 zu reservieren. Dabei macht das Museum wieder ein spezielles Sparangebot: Jedem Mann, der im Rock erscheint, wird samt Begleitung ermäßigter Eintritt gewährt.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.naturkunde-museum-coburg.de oder im aktuellen Veranstaltungskalender der Stadt Coburg. red