Zum Artikel "Bayern frisst sich selber" (BR vom 12. Februar) wird uns geschrieben:

Die erschreckendste Nachricht aus dem tollen Bericht: "In jeder Sekunde verschlingen Bauprojekte in Bayern acht Quadratmeter Land". Das heißt hochgerechnet, dass in Bayern pro Jahr eine Fläche versiegelt wird, die drei Mal der gesamten Stadtfläche von Kulmbach entspricht. Zum anderen erscheinen in dem Artikel Fotos von riesigen der Natur entrissenen Gebieten aus Weißenburg und Mönchröden, die noch weit von uns entfernt erscheinen.
Und doch tun sich vor unserer Kulmbacher Haustür fast unkommentiert ähnliche Dinge. Die schrecklichen Rodungen am Straßenrand bei der B 85 gegenüber der Herlas meinen wir gerade noch verschmerzen zu können. Denn wir haben doch noch so viel herrliche Natur in unserem geliebten Kulmbach.