Rothenkirchen — Auf vier ereignisreiche Jahrzehnte in Diensten der Bayerischen Staatsforsten kann Forstwirt Otto Förtsch aus Nurn zurückblicken. Grund genug für eine ausführliche Ehrung durch Vorgesetzte und Kollegen des Forstbetriebes Rothenkirchen.
Der Staatsforst rund um die Ködeltalsperre ist sein Einsatzgebiet. Hier erlebte und bewältigte er zusammen mit seinen "Rottenkollegen" forstliche Katastrophen wie die Stürme "Wiebke" 1990 und "Kyrill" 2007 und die Borkenkäferangriffe nach dem Trockenjahr 2003. "Und das alles in einem Forstrevier mit besonders hohen Ansprüchen an den Wasserschutz und den Naturschutz", wie Forstbetriebsleiter Peter Hagemann anlässlich des Arbeitsjubiläums betonte.
Hagemann bedankte sich im Namen der Bayerischen Staatsforsten für die Dienstzeit von 40 Jahren und übergab eine Ehrenurkunde der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Soziales. Personalrat und alle Mitarbeiter des Forstbetriebes schlossen sich anlässlich einer Personalversammlung den guten Wünschen an. red