Zum Gedenken an die Opfer des Steinbruchunglücks im Hartsteinwerk Becker im Jahr 1963 wurde im Jahr 1988 von Pater Hubert Merschbrock und Mesner Peter Heinlein in Förtschendorf ein Gedenkstein eingeweiht. Sieben Arbeiter waren damals verschüttet worden. Kürzlich nahmen unter anderem Hinterbliebene der Opfer an einer erneuten Segnung des Steins teil - und zwar am Ort des Unglücks. Hier steht das Denkmal wieder, nachdem es einige Jahre lang auf dem Friedhof aufgestellt war. Frank Kröckel, der den Umzug des Steins angestoßen hatte, erinnerte an das Unglück im März 1963, bei dem Robert Adam, Alfred Fiedler, Johann Holm, Johann Müller, Werner Porzelt sowie die Brüder Egon und Johann Rech den Tod fanden. Dekan Detlef Pötzl segnete den Gedenkstein. Foto: Willibald Jungkunz