Durchaus Luft nach oben sieht Spielertrainer Benjamin Fischer vom SV Hafenpreppach nach Platz 6 in der Vorrunde. Nicht weniger als sechs Neuzugänge haben sich in der Winterpause dem SVH angeschlossen, die für einen breiteren Kader sorgen werden.
Spielertrainer Benjamin Fischer, der seit September letzten Jahres das Sagen beim SV Hafenpreppach hat und den langjährigen Coach Thorsten Kraft ablöste, von dem sich der Verein in beiderseitigem Einvernehmen trennte, sprach von einer durchwachsenen Vorrunde, was auch der sechste Platz in der A-Coburg unterstreicht. Für den 24-Jährigen, der zuletzt für den VfB Einberg als Spieler dem Leder nachjagte, ist es die erste offizielle Trainerstation. Er legte im Vorjahr auch die Prüfung für die B-Lizenz ab.
Fischer blickt dem Restprogramm der Rückrunde recht zuversichtlich entgegen, auch wenn der Rückstand auf Platz 2 bereits 13 Punkte beträgt. Nicht weniger als sechs Neuzugänge haben sich in der Winterpause dem SVH angeschlossen, von denen der eine oder andere doch eine Verstärkung darstellen dürfte. Zumindest ist der Kader um einiges breiter aufgestellt und der Konkurrenzkampf um einen Stammplatz größer geworden.
So gilt es für Fischer vorrangig, die Neuzugänge schnellstens zu integrieren und die Viererkette noch intensiver einzustudieren. Die noch laufende Winterpause überbrückt der SV Hafenpreppach mit Hallentraining und lockeren Laufeinheiten, ehe am 29. Januar (18.30 Uhr) die erste von insgesamt 17 Trainingseinheiten auf dem Vorbereitungsplan steht. Beim Heubacher Hallenturnier hinterließ der SVH mit Platz 3 einen hervorragenden Eindruck.


Die Vorbereitungsspiele

Sonntag, 31. Januar, 10.30 Uhr, beim VfB Einberg; Sonntag, 7. Februar, 15 Uhr, beim SC Maroldsweisach; Samstag, 13. Februar, 17 Uhr, beim FC Bad Rodach; Samstag, 20. Februar, 15 Uhr, bei Rapid Ebelsbach; Sonntag, 28. Februar, 15 Uhr, beim FC/TSV Rödental; Freitag, 4. März, 18.30 Uhr, zu Hause gegen die SpVgg Ahorn; Sonntag, 6. März, 15 Uhr, zu Hause gegen TSG Niederfüllbach; Samstag, 13. März, 14 Uhr bei DJK/TSV Kersbach; Sonntag, 20. März, 13 Uhr in Oberlauter. di