Coburg — Ein Freizeitfußballturnier in der Angerhalle haben fünf Studenten der Sozialen Arbeit der Hochschule Coburg (Meike Herzig, Melody Kühn, Silvie Schult, Georg Sichardt, Isabell Tober) in Kooperation mit dem TV 1848 Coburg sowie einigen weiteren Sponsoren organisiert und durchgeführt. Sechs Mannschaften traten an. Auch zwei Teams mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen traten an. Die besonders faire Art des Zusammenspiels faszinierte und zeigte, dass die "Sprache des Sports" verbindet und international ist.
Dabei waren die Platzierungen des Turniers auch noch deutlich knapp. Die Spiele waren bis zum Ende hin ausgewogen und spannend. Die Heiligkreuz-Schule aus Coburg errang den letzten Platz, dieses Team fiel aber durch seine unglaubliche Fairness auf. Die Rugby-Spieler bestachen durch ihren gefährlichen Zug zum Tor. Es gewann die zweite Mannschaft der Rugby-Wolves dieses spannende Freizeitturnier. red