Neben dem Ersten Bürgermeister hatten auch die Zweite Bürgermeisterin Elke Eberl und der Dritte Bürgermeister Hans Wichert die Einladung angenommen.
Herzlich wurde auch das letzte lebende Gründungsmitglied Josef Zeh begrüßt. In seiner Festrede lobte der Schirmherr die ehrenamtliche Vereinsarbeit und wies auf die gute finanzielle Lage, die sportlichen Spitzenergebnisse und das gut geführte Schützenhaus des Vereins hin. Er drückte sein Unverständnis aus über den sinkenden Ruf der Schützenvereine in der Öffentlichkeit. Es gebe keine Generalschuld der Schützen zu den Gewalttaten der letzten Jahrzehnte. Die Medien sollten da besser differenzieren. Die Schützen waren und seien verantwortungsvoll und hielten sich an Recht und Gesetz.