Zum Schluss ging es schneller als gedacht: Die Straße an der Schütt und die untere Steggasse sind seit Freitagnachmittag und damit bereits etwas früher als angekündigt wieder für den Fahrzeugverkehr freigegeben. Ursprünglich war eine Freigabe erst für Anfang nächster Woche geplant, das hatte auch Bürgermeister German Hacker (SPD) noch am Mittwochabend in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses verkündet.
Die Bauarbeiten seien zwar noch immer nicht vollständig abgeschlossen, teilte Thomas Nehr vom Bauamt der Stadt mit, aber sie seien so weit fortgeschritten, dass ein Befahren der Fahrbahnen zugelassen werden könne. Auch die Gehwege seien, wenn auch in Teilbereichen noch von Fugensplitt bedeckt, durchgängig benutzbar.
In verschiedenen Gehwegabschnitten und Bereichen außerhalb der Fahrbahn werden in den nächsten Wochen weiterhin noch offene Arbeiten auszuführen sein. Auch an in der Fahrbahn liegenden Kanalschächten werden noch Arbeiten durchgeführt werden müssen, so dass immer wieder mit kurzfristigen Behinderungen gerechnet werden muss, so die Pressemitteilung der Stadt weiter.


Busse kommen am 10. Dezember

Die Rückverlagerung des Linienbusverkehrs in die Straße an der Schütt wird, wie schon mehrfach angekündigt, erst zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember erfolgen können. Bis dahin bleiben der provisorische Busbahnhof auf dem Parkplatz Aurachwiesen sowie die Ersatzhaltestellen an der Hans-Maier-Straße in Betrieb. Bis Weihnachten soll dann der Realschulparkplatz in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt sein.
Bis März 2018 sollen noch die Arbeiten auf dem Areal vor dem Parkdeck an der Schütt dauern, dort wird ein Imbissgebäude errichtet. red