In der nächsten Woche sind die Ferien zu Ende, der Schulalltag beginnt wieder. Das Landratsamt Coburg teilt mit, dass vom Montag, 9. Januar, bis zum Sonntag, 29. Januar, der Zugverkehr zwischen Bad Rodach und Coburg durch Busse ersetzt wird. Die Fahrgäste müssen auf den Schienenersatzverkehr (SEV) umsteigen. Grund für die Überbrückung sind Arbeiten an der Sicherheitstechnik im Zuge der Inbetriebnahme der neuen Schnellfahrstrecke des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nummer acht, wie Agilis mitteilt.
Der Ersatzfahrplan von Agilis sieht eine frühere Abfahrt des Schienenersatzverkehrs für den üblicherweise verkehrenden Zug vor. Statt 6.45 Uhr findet die Abfahrt bereits um 6.22 Uhr statt.


Fahrgäste werden informiert

Das sei zu früh, um die Zubringerbusse im Schülerverkehr zu den Bahnhöfen entsprechend anzupassen, so das Landratsamt. Deswegen verkehren die Busse im Schülerverkehr der Linie 8315, die sonst in Großwalbur enden, durchgehend bis Coburg. Die Busfahrer sagen durch, dass die Schüler sitzen bleiben können.
Die Busse der Linie 8315 verkehren in der Früh-Zeitlage zu den üblichen Zeiten. Für die Anschlüsse um 13.52 Uhr ab Großwalbur warten die Busse über die langen Berge und die südliche Schleife über Sülzfeld und Gauerstadt auf den Bus des Schienenersatzverkehrs. Die Schüler fahren ab Coburg (ZOB) mit dem SEV-Bus um 13.26 Uhr bis Großwalbur und steigen auf ihre jeweiligen Anschlüsse um. Die Rufbuszentrale ist über den SEV-Fahrplan und die geänderten Abfahrtszeiten informiert und wird die Fahrgäste auf die angepassten Fahrtzeiten hinweisen. Agilis weist darauf hin, dass dennoch vor Fahrtantritt ein Ticket zu lösen ist. red