Natürlich reißen sie erst mal aus, wenn sich ein Fremder nähert und nach ihnen greifen will, aber sie fassen auch schnell Vertrauen, wenn man liebevoll mit ihnen umgeht.
Die beiden Brüder könnten selbstverständlich zusammen vermittelt werden. Es wäre aber auch möglich, sie zu trennen und sie - da sie kastriert sind - mit einem netten Weibchen zu vergesellschaften. Vermutlich würde ihnen das sogar noch besser gefallen. Hauptsache ist nur, dass sie ihr Leben nicht allein fristen müssen, sondern in Gesellschaft eines Kumpels (oder einer Kumpeline) verbringen dürfen.
Wenn dann auch noch die menschlichen Bezugspersonen die richtige Einstellung zu ihrem Haustier und das Herz auf dem rechten Fleck haben, können Artist und Pomuk in eine rosarote Zukunft schauen. Das Kronacher Tierheim "drückt" ihnen auf jeden Fall fest die Daumen, dass ein langes und glückliches Hasenleben vor ihnen liegt. Könnte das vielleicht beim Leser sein? red