Zur Ampelschaltung in Ebermannstadt:

Seit ca. zwei Jahren bemühe ich mich um eine funktionierende Ampelschaltung in unserer Stadt Ebermannstadt. Ich habe wiederholt beim Straßenbauamt angerufen, wurde dann mal mit einem Herrn verbunden und ich trug mein Anliegen vor, aber es bestand kein Interesse. Ebenso war es mit einem anderen Herrn. Zuletzt war keiner mehr im Haus, immer unterwegs.
An einem Tag sah ich am Schaltkasten der Ampelanlage einen Siemens-Werkstattwagen und der Monteur war vor Ort. Ich fragte, warum es nicht möglich ist, dass die Ampelschaltung richtig funktioniert, worauf er sagte: Warten Sie einen Augenblick, es kommt jemand vom Straßenbauamt Bamberg. Da stand er schon. Ich sprach ihn an, er fragte nach meinen Namen und erwiderte: Ach, Sie sind das, der Mails schreibt. Er wollte, dass ich verschwinde.
Ich sagte zu ihm, er sollte mal beim Früchtehaus Kohlmann sich umsehen, der hat eine Tafel aufgestellt, worauf steht: Bitte langsam fahren, Fußgänger! Weil die Autofahrer die Abkürzung nehmen, weil die Ampel manchmal vier Autos oder einen Lkw und mal einen Bus in einer Grünphase durchlässt. An den Sonntagen geht die Autoschlange bis Gasseldorf, ebenso von der Sparkasse bis zur Ampel an der Wiesentbrücke.
Wann wird es sein, dass auch wir in Ebermannstadt eine vernünftige Ampelschaltung bekommen? Ich werde nicht müde, den Chef vom Straßenbauamt zu kontaktieren oder unseren Verkehrsminister Herrmann in Erlangen in einer Sprechstunde.
Alfred Wunder
Ebermannstadt